Lotus Symphony 3: IBM bringt neue Version des kostenlosen Office
Produktivitätssoftware für Unternehmen
Basiert auf dem Code von OpenOffice.org - Umbauten am Interface und Zusammenarbeit per Lotuslive
Während
gerade in den letzten Wochen viel über das freie
OpenOffice.org-Projekt, die Abspaltung LibreOffice und die jeweils
dahinter engagierten Unternehmen diskutiert wurde, wird oft übersehen,
dass sich noch ein weiteres Unternehmen bei dieser Code-Basis bedient:
IBM liefert mit Lotus Symphony schon länger eine OpenOffice.org-basierte Office-Suite, von dieser ist nun eine Major Release erschienen.
Interface
Lotus Symphony 3 legt dabei den Fokus vor allem auf die Umarbeitung
des Interfaces, so erleichtert die neue Version die Anpassung des
Toolbars an die eigenen Wünsche. Auch die Ausgabe eines Dokuments als
PDF lässt sich nun über einen einzigen Knopfdruck erledigen. Das
Interface versucht vor allem vertikalen Platz einzusparen, womit man
gerade Netbook-Besitzer ansprechen will.
Live
Die neue Version der Software basiert auf dem Code von OpenOffice.org 3.x,
neu ist dadurch etwa die Unterstützung für die Version 1.2 des Open
Document Format (ODF). Neben der von der freien Office-Suite gewohnten
Funktionalität integriert IBM auch einige zusätzliche Plugins, neu ist
hier beispielsweise eine direkte Anbindung an den Webservice Lotuslive,
der auch die Zusammenarbeit zwischen mehreren NutzerInnen ermöglicht.
Download
Weitere Informationen zu den vorgenommenen Verbesserungen finden sich in den Release Notes.
Lotus Symphony 3 kann in Versionen für Windows, Linux und Mac OS X von
der Seite des Herstellers heruntergeladen werden. Für die Nutzung ist
allerdings eine - kostenfreie - Registration bei IBM notwendig.
Weitere Informationen können Sie auf der IBM Homepage einsehen.
Zum Download von IBM Lotus Symphony 3 geht´s hier...